Nachdem Nikon bereits im Dezember 2022 Firmware-Updates für fünf Festbrennweiten mit 20 bis 85 mm veröffentlicht hatte, folgen nun Updates für vier Superteleobjektive mit 400 bis 800 mm Brennweite. Konkret handelt es sich dabei um das Nikkor Z 400mm F2.8 TC VR S, das Nikkor Z 400mm F4.5 VR S, das Nikkor Z 600mm F4 TC VR S und das Nikkor Z 800mm F6.3 VR S. Bei allen vier Objektiven sorgen die Updates für die gleichen Verbesserungen.

Viltrox bietet mit dem AF 75mm F1.2 XF Pro ein neues Objektiv für die spiegellosen Systemkameras von Fujifilm mit dem X-Bajonett an. Wegen des APS-C-Sensors der FujiFilm-Kameras entspricht der Bildwinkel einer Optik mit 115mm. Die Blende der Festbrennweite lässt sich von F1.2 auf bis zu F16 schließen, das geht über die Kamera oder einen dedizierten Blendenring. Elf Lamellen sollen für weiche Unschärfeverläufe auch abseits der Offenblende sorgen.

Sony hat die Entwicklung eines neuen Superteleobjektivs angekündigt. Wie das Unternehmen mitteilte, arbeitet man aktuell am Sony FE 300mm F2.8 GM OSS. Damit wird Sony neben dem FE 400mm F2.8 GM OSS und dem FE 600mm F4 GM OSS in näherer Zukunft ein drittes Superteleobjektiv anbieten. Wann das FE 300mm F2.8 GM OSS erscheinen wird, hat Sony bislang aber noch nicht bekannt gegeben. Genauso wenig sind der Preis oder weitere Spezifikationen bekannt. Natürlich wird das Sony FE 300mm F2.8 GM OSS zur G Master-Serie der besonders hochwertigen Objektive gehören, das Kürzel “OSS” signalisiert zudem das Vorhandensein eines optischen Bildstabilisators. Dass…

Sony hat mit dem FE 20-70mm F4 G ein neues Standardzoom für seine spiegellosen Kleinbildkameras vorgestellt. Das Objektiv verfügt gegenüber den bisher erhältlichen Modellen über einen besonders großen Weitwinkelbereich, dieser beginnt bereits bei 20 mm. Dadurch lässt sich ein Ultraweitwinkelobjektiv zum Teil ersetzen. Am langen Brennweitenende besitzt das Zoom klassische 70 mm. Beim Einsatz des FE 20-70mmm F4 G an einer APS-C-Kamera ergibt sich ein Brennweitenbereich von 30 bis 105 mm.

Firmware-Updates sind mittlerweile nicht mehr nur bei Kameras völlig normal, sondern auch bei Objektiven. Diese bieten alle großen Hersteller an. Damit werden Funktionen nachgerüstet und Fehler behoben oder wird die Leistung des Autofokus sowie der Bildstabilisierung verbessert. In diesem Artikel gehen wir auf die unterschiedlichen Möglichkeiten ein, wie Firmware-Updates bei den Objektiven von Tamron vorgenommen werden können.

Sigma hat mit dem 60-600mm F4.5-6.3 DG DN OS Sports das Nachfolgemodell des Sigma 60-600mm F4.5-6.3 DG OS HSM für spiegellose Systemkameras mit Kleinbild- oder APS-C-Sensoren vorgestellt. Von diesem wurde unter anderem der riesige Brennweitenbereich von 60 bis 600 mm (90 bis 900 mm KB-Brennweite bei einer APS-C-Kamera) übernommen, die Lichtstärke ändert sich mit F4.5 bis F6.3 ebenso wenig. Es handelt sich jedoch nicht um das gleiche Objektive, im Inneren wurden gleich mehrere Veränderungen vorgenommen.

Seit September 2022 bietet Fujifilm mit der X-H2 eine spiegellose Systemkamera mit 40 Megapixel an. Im November 2022 folgte dann die Fujifilm X-T2 mit dem gleichen Sensor. Beide nutzen den X-Trans-CMOS-5-HR-Chip mit 7.728 x 5.152 Bildpunkten und einem Pixelpitch von 3,0 µm. Die Rekord-Auflösung im APS-C-Segment stellt an Objektive hohe Anforderungen, nur die besten Modelle liefern an beiden DSLMs eine exzellente Abbildungsqualität. Daher hat Fujifilm eine offizielle Liste herausgegeben, welche Objektive sich für den Einsatz an der X-H2 und X-T5 eignen.

Nikon hat die Entwicklung zweier Festbrennweiten angekündigt. Neben dem Nikkor Z 26mm F2.8 wird auch am Nikkor Z 85mm F1.2 S gearbeitet. Diese Objektive sind bereits auf der schon länger erhältlichen Roadmap zu sehen, abseits der Brennweite wurden bisher jedoch keine konkreten Daten genannt. Auch die nun erfolgte Entwicklungsankündigung gibt kaum Informationen preis, gesichert sind nur die genannten Blendenwerte. Anhand der veröffentlichten Bilder lassen sich aber mehrere Informationen gewinnen.

Panasonic baut sein Objektivangebot für das L-Bajonett weiter aus. Beim Panasonic Lumix S 14-28mm F4-5.6 Macro handelt es sich um ein Ultraweitwinkelobjektiv mit zusätzlichen Makro-Fähigkeiten. Die Brennweite des 2-fachs-Zooms fällt mit 14 bis 28 mm sehr kurz aus, dadurch kann es unter anderem für Aufnahmen in Innenräumen oder die Landschaftsfotografie verwendet werden. Die Lichtstärke der Optik nimmt mit zunehmender Brennweite von F4 auf bis zu F5.6 ab. Schließen lässt sich die aus sieben Lamellen bestehende Blende auf bis zu F22.

2022 war sicherlich nicht das wichtigste Jahr der Fotografie, trotzdem war auch 2022 durchaus spannend. Künstliche Intelligenz ist das neue Buzzword bei Kameras, höhere Auflösungen spielten keine größere Rolle. 2023 wird sich das kaum ändern. Des Weiteren gilt: Spiegellose Systemkameras haben DSLRs endgültig abgelöst, neue Objektive wurden daher – mit nur mehr wenigen Ausnahmen – allein für DSLMs vorgestellt. Wir blicken in diesem Artikel in die Zukunft und schauen, welche Objektive 2023 auf den Markt kommen werden bzw. könnten. Zu jedem Hersteller und die erwarteten Produkte können Sie direkt über das Menü springen.

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