Nikon hat das schon länger erhältliche Nikkor Z 40mm F2 in einer “Special Edition” aufgelegt. Dieses besitzt ein Gehäuse im Retro-Design, der optische Aufbau wurde jedoch nicht verändert. Mit dem neuen Äußeren soll das Nikkor Z 40mm F2 SE optimal zur Retro-DSLM Nikon Z fc passen, mit dem Nikkor Z 28mm F2.8 SE lässt sich bereits seit längerem ein Objektiv mit Retro-Design erwerben. Das Nikkor Z 40mm F2 SE fällt mit Abmessungen von 71 x 46 mm fast genauso groß wie die normale Version aus, diese ist lediglich einen Millimeter kürzer. Auf die Waage bringen beide Objektive jeweils 170 g.

Fujifilm ergänzt sein Angebot an Makro-Objektiven um das Fujinon XF 30mm F2.8 R LM WR Macro. Dessen Bildwinkel entspricht wegen des Crop-Sensors (APS-C) einem Kleinbildobjektiv mit 46 mm Brennweite, was es zu einem Standard- bzw. Normalobjektiv macht. Aufnahmen sind mit dem Fujinon XF 30mm F2.8 R LM WR Macro ab einer Naheinstellgrenze von 10cm möglich, dieser Wert entspricht der kürzesten Aufnahme-Entfernung vom Sensor. Der Arbeitsbereich der Optik, der ab der Frontlinse gemessen wird, liegt bei lediglich 1,2 cm. Mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1 erlaubt die Festbrennweite starke Vergrößerungen.

Nikon arbeitet seine Roadmap weiterhin mit einer hohen Geschwindigkeit ab und hat mit dem Nikkor Z 600mm F4 TC VR S ein neues Superteleobjektiv angekündigt. Dieses besitzt nicht nur eine lange Brennweite von 600 mm und dafür eine hohe Lichtstärke von F4, das Objektiv verfügt zudem über einen integrierten 1,4-fach-Telekonverter. Dieser kann per Schalter in den Strahlengang eingeschwenkt werden. Ist das der Fall, erhält man ein Objektiv mit 840 mm Brennweite und einer Lichtstärke von F5,6. Die kleinste wählbare Blende liegt bei F32 bzw. F45 (mit Telekonverter)

Canon hat mit dem RF 135mm F1.8 L IS USM ein neues Objektiv mit RF-Bajonett vorgestellt. Dieses wurde für die EOS R-Kameras mit einem Kleinbildsensor konstruiert, kann aber natürlich auch an einem Modell mit APS-C-Chip genutzt werden. In diesem Fall beträgt die kleinbildäquivalente Brennweite 216mm. Mit dem Canon RF 135mm F1.8 L IS USM lassen sich unter anderem Porträtaufnahmen erstellen, dafür eignet sich neben der Brennweite auch die mit F1.8 hoch ausfallende Lichtstärke besonders gut. Diese sorgt für eine starke Hintergrundunschärfe.

Sigma hat eine seiner seltenen Cashback-Aktionen gestartet. Noch bis zum 30. November 2022 bietet das Unternehmen einen Cashback für sechs Objektive mit Sony E- sowie L-Bajonett an. Dieser kann frühestens ab dem 01. November 2022 beantragt werden und liegt je nach Modell bei 100 oder 200 Euro. Das Beantragen des Cashbacks ist ausschließlich online unter sigma-foto.de/cashback möglich und muss spätestens bis zum 15. Januar 2023 erfolgt sein. Anträge, die nach dem 15. Januar 2023 eingereicht werden, können laut Sigma nicht mehr berücksichtigt werden.

Nikon hat seine Roadmap der Z-Objektive wieder überarbeitet und dieses Mal neben dem heute erschienenen Nikkor Z 17-28mm F2.8 drei neue Objektive hinzugefügt. Dabei handelt es sich um zwei Festbrennweiten der “S-Line” sowie ein Telezoom. Die Festbrennweiten werden mit 35 mm und 135 mm angegeben, weitere Informationen wie beispielsweise genaue Blendenwerte lässt Nikon jedoch offen. Wegen des bereits erhältlichen Nikkor Z 35mm F1.8 und der Positionierung der neuen Optik auf Höhe des Nikkor Z 50mm F1.2 erscheint uns ein Blendenwert von F1.2 jedoch als wahrscheinlich. Alternativ wären jedoch auch F1.4 möglich.

Nikkor bietet mit dem Z 17-28mm F2.8 ein weiteres lichtstarkes Ultraweitwinkelzoom für seine Z-Kameras an. Das für Kleinbildkameras konstruierte Modell verfügt wie das schon länger erhältliche Nikkor Z 14-24mm F2.8 S über eine konstante Lichtstärke von F2.8, fällt aber nicht ganz so weitwinkelig aus. Daher konnte die Optik kompakter und leichter gebaut werden. Die optische Konstruktion basiert auf dem Tamron 17-28mm F2.8 Di III RXD, alle relevanten technischen Daten sind identisch.

Fujifilm hat mit dem Fujinon XF 56mm F1.2 R WR ein weiterentwickeltes Nachfolgemodell des Fujinon XF 56mm F1.2 R vorgestellt. Die neue Festbrennweite unterscheidet sich von diesem durch eine kürzere Aufnahmedistanz, ein höheres Auflösungsvermögen sowie ein verbessertes Bokeh. Die Blende und Brennweite wurden dagegen nicht verändert, mit 85 mm (KB-äquivalent) gehört das Fujinon XF 56mm F1.2 R WR zu den leichten Teleobjektiven.

Sigma hat sein Portfolio von Objektiven für spiegellose Systemkameras ein weiteres Mal ausgebaut. Mit dem Sigma 20mm F1.4 DG DN Art und dem Sigma 24mm F1.4 DG DN Art wurden zwei lichtstarke Festbrennweiten für Kameras mit Sonys E-Bajonett und dem L-Bajonett angekündigt. Beide Objektive lassen sich an DSLMs mit Kleinbild- oder APS-C-Sensoren einsetzen und gehören zur besonders hochwertigen Art-Serie.

Sony erweitert sein Objektivangebot um drei Weit- bis Ultraweitwinkelobjektive für APS-C-Kameras. Das neue Ultraweitwinkelzoom Sony E PZ 10-20mm F4 G bringt als Besonderheit einen Powerzoom-Motor mit, dadurch lässt sich die Brennweite gleichmäßig verändern. Das geht sowohl per Einstellring als auch mit einem Zoomregler. Die Brennweite des Objektivs liegt umgerechnet auf Kleinbild bei 15 bis 30mm, als größte Blendenöffnung stehen unabhängig von der Brennweite F4 zur Verfügung. Schließen lässt sich die Blende auf maximal F22, hier greift Sony auf sieben abgerundete Lamellen zurück.

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